Vermehrt
werden schmutzsensible Komponenten hinsichtlich ihrer technischen
Sauberkeit spezifiziert.
Beispiel Automobilteile:
Motor-Getriebekomponenten;
Hydraulik Komponenten;
Kraftstoffzuführungen;
elektronische Bauteile
Bei
der Restschmutzbestimmung werden die zu untersuchenden und bereits
gereinigten Komponenten nochmals mit einer Spülflüssigkeit gereinigt.
Die Flüssigkeit wird anschließend durch einen Filter gesaugt der die
restlichen Partikel zurückhält.
Die
Anzahl, Größe und Verteilung der Partikel wird nun bildanalytisch ausgewertet.
Das System scannt den in den Filterhalter eingelegten Filter ab, wertet
die Partikel aus und legt das Ergebnis in eine MS SQL Datenbank ab. Es ist
für den automatischen Betrieb ausgelegt, der Anwender legt denn Filter
ein, startet und hat nach kurzer Zeit die komplette Auswertung nach VDA
19, DBL6516, ...
Selbst
die Trennung nach metallischen nichtmetallischen Partikel lässt sich
vollautomatisch bewerkstelligen.
Nach
der Auswertung wechselt das Programm in einen Arbeitszustand, in dem der
Benutzer die gefundenen Partikel nochmals durch das Okular analysieren
kann.
Spezielle
Filterhalter runden das System zu einem leistungsfähigen, ausgewogenem Gesamtpaket ab.
Eigene
Partikelnormale machen das System zu einem messmittelfähigen, sicheren
Werkzeug in der QS.